Die Behauptungen im Podcast „Wenn Sie wüssten…“ sind absurd. Die Unterstellung, Mathias Döpfner hätte den Kanzler zu einer Zusammenarbeit mit der AfD gedrängt, ist eine glatte Lüge. Sowohl der Verlauf als auch der Inhalt des Gespräches sind frei erfunden. Im Übrigen ist es bemerkenswert, dass bereits im November 2025 eine Nachricht in Berliner Journalistenkreisen in Umlauf gebracht wurde, die nahezu wortgleich Verlauf und Inhalt des Gespräches wiedergibt, das laut Podcast erst im Frühjahr 2026 im Kanzleramt stattgefunden haben soll. Offensichtlich handelt es sich hier um eine lange geplante und gezielt betriebene Rufmordkampagne gegen Mathias Döpfner.